Pfotenwerte

Was 315 Futter von 30 Marken über den Markt verraten, wenn man Deklaration und Preis zusammen betrachtet.

Auswertungen

Alle Zahlen auf diesen Seiten werden bei jedem Seitenaufbau neu aus der Datenbank gerechnet. Keine ist von Hand eingetragen — das ist der Grund, warum sie nicht veralten können, und zugleich der Grund, warum sie sich ändern, wenn neue Sorten dazukommen. Jede Sorte trägt ihre Quelle.

auch innerhalb einer Marke

Der Kilopreis führt in die Irre

Im selben Regal derselben Marke dreht sich die Reihenfolge um, sobald man je Kalorie statt je Kilo rechnet. Das günstigste Futter nach Kilopreis ist nicht das günstigste in der Fütterung.

Auswertung ansehen →
oft unter einem Prozent

Die Großpackung spart fast nichts

Der erwartete Mengenrabatt ist bei vielen Produkten nicht vorhanden. Gemessen an den Kilopreisen derselben Sorte in verschiedenen Gebinden.

Auswertung ansehen →
je Kalorie gerechnet

Die Eigenmarke ist nicht automatisch billiger

Handelsmarken gelten als der günstige Weg. Je Kalorie gerechnet liegen sie teils über Markenfutter, das im Ruf steht, teuer zu sein.

Auswertung ansehen →
für denselben Hund

Wie weit die Monatskosten auseinanderliegen

Derselbe Hund, derselbe Bedarf, dieselbe Rechnung — und trotzdem ein Vielfaches Unterschied, je nachdem was im Napf landet.

Auswertung ansehen →

Wie die Zahlen entstehen

Grundlage sind die analytischen Bestandteile, die nach VO (EG) Nr. 767/2009 auf jeder Packung stehen müssen. Daraus wird die umsetzbare Energie berechnet: kcal/100 g = 3,5 × Protein + 8,5 × Fett + 3,5 × NFE. Gibt der Hersteller selbst einen kcal-Wert an, hat dieser Vorrang. Der Preis kommt vom Händler mit Abrufdatum. Mehr dazu unter Transparenz.

Die Datenbank ist kein Marktabbild. Sie enthält, was verbreitet gefüttert wird, nicht das gesamte Sortiment — Befunde daraus beschreiben diesen Ausschnitt, nicht den Gesamtmarkt. Wo eine Zahl auf wenigen Sorten beruht, steht das dabei.